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LR1 - Diverses
Webdesign – der Weg ist das Ziel
Wer sich daranmacht den eigenen Internetauftritt eigenhändig in Angriff zu nehmen, kommt nicht umhin, sich mit Programmiercodes und Webdesign Software auseinander zusetzen. Letztere ist recht vielfältig im Angebot, von kostenfreier Freeware bis hin zu teuren, ausgefeilten und professionellen Programmen.
Eignet sich die Freeware eher zur Gestaltung einfacher, unspektakulärer Seiten von geringem Umfang, so sind die aufwendigeren Programme eine echte Hilfe bei der Erstellung anspruchsvoller und umfassenderer Internetpräsentationen, die auch darauf ausgerichtet sind beispielsweise das Corporate Design der eigenen Firma umzusetzen.
Professionelle Webdesigner haben noch von Jahren HTML (Hypertext Mark Up Language) mit allen Entwicklungsstufen beherrschen müssen und in einem simplen Texteditor sozusagen per Hand Wort für Wort mit dieser Programmiersprache Inhalte eingegeben. Inzwischen wird HTML in der Regel so pur nicht mehr verwendet, sondern zum Korrigieren und Ergänzen der mit Hilfe von Webdesign Programmen gestalteten Seiten. Die sicherlich renommierteste dieser Software ist Dreamweaver von Macromedia.
Um eine ansprechende, informative, spannende und dennoch benutzerfreundliche Website ins Internet zu stellen reicht es längst nicht mehr ein bisschen Text und ein paar Fotos in eine Tabelle zu packen. Man muss nicht jeden Trend und jeden Schnickschnack bei der Gestaltung mitmachen und auch die Welle der Flashanimationen als must have ebbt inzwischen ab, aber ein Mindestmaß an Professionalität ist schon angesagt, wenn man im World Wide Web konkurrieren möchte.
Hierfür bietet Dreamweaver gut verständlich und auf den User fokussiert eine Fülle an Hilfsmitteln. Wer noch ein einführendes Fachbuch hinzuzieht, ist bestens ausgerüstet. HTML, XML, PHP, Java-Script und mehr wird geboten, Layoutmöglichkeiten mit CSS, Framesets und Ebenen, Tabellen, Film, Ton und Animation – und: eingabesynchron Hinweise auf Fehler. Das Programm bietet zudem die Möglichkeit Formatvorlagen zu erstellen, mit deren Hilfe sich die spätere Verwaltung der Inhalte erheblich vereinfacht. Außerdem können komplette Layoutvorschläge übernommen und angepasst werden. Aber auch mit derartigen exzellenten Programmen gilt für den Webdesigner: try and error, learning by doing und ergänzende Zuhilfenahme des guten alten HTML Codes.
Elektronische Postkarten sind eine tolle Sache: Sie kosten nichts, sind mit fast keiner Verzögerung beim Empfänger, sind aber nicht so unpersönlich wie z.B. eine einfache E-Mail. Virtuelle Grußkarten gibt es viele, doch schauen Sie doch einmal bei uns vorbei, denn unsere Karten gibt es - im Gegensatz zu manch anderen Grußkartendiensten im Internet - exklusiv bei uns. Lassen Sie sich dies nicht entgehen und schenken Sie einem einmaligen Menschen eine Freude mit etwas Besonderem.
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